Montag, 8. Mai 2017

[Buchrezension] M.L. Busch - Always Rocky

ALWAYS ROCKY - Mitten in New York-Taschenbuch-

Inhalt:
Rocky liebt New York. Als die Neunzehnjährige von ihren Eltern in der Metropole zurückgelassen wird, muss sie beweisen, dass sie auch allein klarkommt. Das ist allerdings leichter gesagt als getan, denn eines Abends passiert ihr ein schreckliches Missgeschick. Sie versaut Liam – New Yorks heißestem Radkurier – nicht nur den Abend, sondern bringt ihn durch ihr Handeln zusätzlich in Gefahr. Ehe Liam sich versieht, hat er nicht nur die ungewöhnliche Rockerbraut, sondern auch eine Menge Ärger am Hals. Zum Glück kann Liam nicht die Finger von Rocky lassen, denn bald ist er der Einzige, der das außergewöhnliche Mädchen beschützen kann …

Meine Meinung:

Wieder einmal fällt es mir schwer, die richtigen Worte zu finden, ohne mich dauernd zu wiederholen.

Durch die Bücher von M.L. Busch schaffe ich es, in eine andere Welt abzutauchen. Sie beschreibt alles so detailliert, dass man sich total wohl fühlt.

New York steht auf meiner Liste ganz weit oben. Ich denke, das kommt daher, weil das einfach die Stadt in USA schlechthin ist und man diese Stadt damit in Verbindung bringt. Viele Filme, Bücher, etc. spielen in dieser Stadt, so dass man meint, sie wirklich gut zu kennen. Ich würde mir sehr gerne mal selbst ein Bild davon machen, denn schreiben und filmen kann man viel :)

Die Story, die M.L. Busch zum Leben erweckt hat, gefällt mir sehr gut. Rocky kannte man ja schon aus einem anderen ihrer Bücher, so wusste man gleich, mit was man es zu tun hat. Ich muss allerdings sagen, dass mir Rocky fast noch wilder vorgekommen ist. Nach diesem Buch habe ich einen ganz anderen Eindruck von ihr.

Alle Personen, die sich rund um Rocky scharren, sind total liebevoll, auch wenn man auf dem ersten Blick etwas anderes erwartet. Aber genau so muss es doch sein. Viel zu oft muss man sich mit Vorurteilen herum schlagen, doch das ist alles eigentlich fehl am Platz.

Ich habe mich mit Rocky total wohl gefühlt, leider war die Geschichte dann viel zu schnell vorbei und ich musste mich von New York wieder verabschieden. Hoffentlich gibt bald ein Wiedersehen.

Fazit:
Unbedingt lesen.

Mittwoch, 3. Mai 2017

[Buchrezension] Rachel Hauck - Die Hochzeitskapelle

Die Hochzeitskapelle-Gebundene Ausgabe-

Inhalt:
60 Jahre lang stand die Hochzeitskapelle leer und verlassen da. Jimmy "Coach" Westbrook, einst erfolgreicher Footballtrainer, errichtete sie in jungen Jahren für seine große Liebe. Von Hand, Stein für Stein. Seine Colette verlor er schon vor langer Zeit. Die Kapelle aber blieb - als zauberhafttes Denkmal für die wahre Liebe und Beweis dafür, dass auch der größte Schmerz geheilt werden kann. Die Liebe triftt die Fotografin Taylor, Großnichte der berühmten Seifenoperndiva Colette Greer, unvorbereitet, als sie in New York Jack Forester begegnet. Jack hat wie sie das Städtchen Heart's Bend verlassen, um den Schatten seiner verkorksten Kindheit zu entfliehen. Ihre stürmische Begegnung führt zu einer spontanen Heirat - doch dunkle Schatten bedrohen die junge Liebe ... Als Taylor einen Fotoauftrag in Heart's Bend annimmt, kreuzen sich ihre Wege mit denen von Coach Jimmy. Unverhofft entdecken die beiden ein großes Geheimnis. Wird die Wahrheit der Liebe einen Weg bahnen? Eine bewegende Familiensaga über den Wert der wahren Liebe.

Meine Meinung:
Bei diesem Buch fällt es mir ein wenig schwer, meine Meinung niederzuschreiben. In letzter Zeit hab ich immer wieder mal solch einen Fall. Ich weiß nciht, ob es an mir liegt, oder an den Büchern. Somit werde ich hier nicht ganz so kritisch unterwegs sein.

Der Einstieg in das Buch fiel mir wahnsinnig schwer. So hatte ich von Anfang an ein Problem alle Informationen sauber aufzunehmen. Vor allem die Zeitsprünge und die Masse an verschiedenen Personen hat mich wirklich ein wenig überfordert.

Die Geschichte an sich ist echt schön. Hier wäre wahnsinnig viel Potenzial vorhanden. Ich hatte allerdings ein wenig das Gefühl, dass wir hier zwar eine tolle Geschichte vorliegen haben, diese aber extrem in die Länge gezogen wird, um Spannung aufzubauen. Leider wurde bei mir genau das Gegenteil bewirkt, so empfand ich einige Stellen wirklich ein wenig zu langatmig.

Weiterhin war mir die Anzahl der Geheimnisse, mit denen wir es hier zu tun haben, fast ein wenig zu viel. Kaum wurde eins abgeschlossen, kommt schon das nächste um die Ecke...

Neutral gesehen, und die oben angesprochenen Punke ausblendend, hat mir der Schreibstil gut gefallen, ich bin gut mit der Sprache klar gekommen, hatte keinerlei Probleme alles zu verstehen. Hier könnte ich mir sogar vorstellen, ein weiteres Buch dieser Autorin zu lesen, ich denke ein anderes Thema könnte viel besser behandelt werden.

Die Personen habe ich wirklich ins Herz geschlossen. Vor allem der Couch hat es mir angetan, da er ein total liebevoller Mensch ist, der es einfach nur verdient hat glücklich zu sein.

Wie gesagt bin ich  mir nicht sicher, ob meine Eindrücke dem Buch geschuldet sind, oder doch eher meiner aktuellen Stimmung. Ich gehe fast von letzterem aus, wodurch meine Bewertung doch noch gut ausfällt.

Fazit:
Wenn jemand auf Geheimnisse steht, ist er hier richtig.

Dienstag, 25. April 2017

[Buchrezension] Lotte Minck - Voll von der Rolle

Voll von der Rolle-Taschenbuch-

Inhalt:
Loretta Luchs begibt sich zum 8. Mal auf Mördersuche Wie viele Arten, den Namen Keanu falsch auszusprechen, gibt es? Was machen Freddy Krüger und das Phantom der Oper im Ruhrgebiet? Und wieso war die Schraube locker? Viele wichtige Fragen stellen sich der unkonventionellen Sexhotline-Mitarbeiterin Loretta Luchs auch wieder in ihrem neuen, mittlerweile achten Fall. Alles fängt so schön an: Lorettas Freund Frank hat seinen Lebenstraum verwirklicht und einen Kiosk übernommen. Mit Feuereifer stürzen sich Loretta und ihre Freunde auf die Verschönerung von „Kropkas Klümpchenbude“. Doch schon bald tauchen die ersten Schmierereien am Büdchen auf. Keiner hat gesehen, wer es war – auch nicht die drei Oppas JuppZwo, Locke und Steiger, die ihre Fre
izeit auf einer Bank direkt neben der Bude verbringen und gerne alles kommentieren. Lorettas Verdacht richtet sich gegen eine dreiste Jugendbande, die auch an anderen Orten für Ärger sorgt. Während sie noch diese Spur verfolgt, stolpert sie eines Morgens über eine Leiche – und damit im wahrsten Sinne des Wortes in den nächsten Mordfall. Die Polizei geht von einem Unfall aus, denn der Tote liegt neben seinem Skateboard an einer Treppe. Aber Loretta glaubt nicht an solche Zufälle, handelt es sich doch hier um den Anführer der Jugendbande. Sie nimmt die Ermittlungen zwischen Kiosk-Tratsch, Verfolgungsjagden mit dem Hollandrad und konspirativen Treffen auf. Und findet schnell heraus, dass es einige Leute gibt, denen der Tod des jungen Skaters nicht ungelegen käme ...

Meine Meinung:
Viel gibt es einfach nicht mehr zu schreiben. So ist es einfach schwierig, immer wieder die richtigen Worte zu finden, wenn man schon mehrere Bücher einer Autorin / eines Autoren gelesen hat. So geht es mir auch hier wieder. Ich möchte mich schließlich auch nicht dauernd wiederholen.

Mir gefallen die Bücher von Lotte Minck einfach wahnsinnig gut. Sie haben den richtigen Humor, den richtigen Anteil an Spannung. Mit der Zeit hat man die ganzen Personen so sehr ins Herz geschlossen, dass man so vertraut mit ihnen ist, als wären sie Realität. Ich denke, das zeichnet einen guten Autoren aus, dass er die handelnden Personen lebendig werden lässt. Das ist auf jeden Fall gelungen, denn ich fiebere jedes Mal aufs Neue mit allen mit und hoffe, dass nichts schlimmeres passiert.

Ist mal von einer Person nicht ganz so oft die Rede, vermisst man sie gleich mal.

Leider hat mich Loretta in einigen Aktionen ein wenig enttäuscht (sie war sonst immer vorsichtig und überlegt, hier war die ein oder andere schräge Situation vertreten, mehr möchte ich nicht verraten), so dass ich diesmal nicht zu 100% überzeugt bin, aber 4 Sterne ist mir das Buch auf jeden Fall noch wert.

Da ich die anderen Bücher alle schon gelesen habe, kann ich es nicht felsenfest bezeugen, aber ich kann mir vorstellen, dass die Bücher auch gut ohne vorherige Kenntnisse gelesen werden können, die Einhaltung der Reihe ist zu empfehlen, aber nicht zwingen erforderlich.

Ich freue mich schon total auf eine Fortsetzung.

Fazit:
Auf jeden Fall für Loretta-Fans zu empfehlen.

Montag, 10. April 2017

[Buchrezension] Inka Jochum - Engergie-Kick

Energie-Kick
-gebundene Ausgabe- 

Inhalt:
Im Nu wieder fit Gut gelaunt und kraftvoll durch den Tag mit fünf einfachen, aber ungeheuer wirksamen Übungen, die sich im Stehen und auf kleinstem Raum sowie jederzeit und an jedem Ort durchführen lassen. Ob am Morgen gleich nach dem Aufstehen, am Arbeitsplatz, wenn plötzlich gar nichts mehr geht, oder in den Pausen während einer langen Autofahrt: In Minutenschnelle und mühelos werden leere Batterien wieder aufgetankt. Wer mithilfe dieses simplen Programms die eigene Bequemlichkeit überwindet, wird schon nach kurzer Zeit spüren: Mehr Lebensschwung verleiht mehr Lebensfreude. - Macht den Kopf frei - Fördert Flexibilität und Beweglichkeit - Stärkt Muskulatur und Gleichgewicht

Meine Meinung:
Als das Buch in meinem Briefkasten lag, war ich schon ein wenig verwundert, weil es so klein ist. Aber im Prinzip ist es genau richtig. Es wurde versprochen, dass man darin Übungen findet, die an jedem Ort gemacht werden können, auch auf Reisen. Ist es für Reise ideal, muss das Buch auch entsprechend klein sein.

Die Übungen sind wirklich so aufgebaut, dass sie überall gemacht werden können. In der Früh zu Hause, oder auch im Hotelzimmer. Viel Platz wird nicht benötigt und man braucht auch nicht groß Gerätschaften mit sich herum zu tragen. Somit ideal für alle, die nicht groß in ein Fitness-Studio gehen wollen, nur um sich mal ein bisschen bei solchen Übungen zu entspannen.

Ich kann mir vorstellen, dass vor allem berufstätigen Menschen mit diesem Buch geholfen ist. Es ist definitiv empfehlenswert.

Fazit: Zu empfehlen.

Montag, 27. März 2017

[Buchrezension] Lilly Crow - Forever 21

Forever 21-Manuskript-

Inhalt:
Ava ist 21 Jahre alt. Für immer. Sie hat eine schwere Schuld auf sich geladen und wurde zur Strafe mit einem dunklen Fluch belegt. N
un muss sie immer wieder durch die Zeit reisen, an immer neue Orte, in unterschiedliche Situationen. Nur ihre Aufgabe ändert sich nie: Sie muss zwei Seelenverwandten helfen, zueinanderzufinden. Dazu hat sie jedoch nie viel Zeit. Ihr Blut ist wie Säure, und wenn sie sich nicht beeilt, ihre Aufgabe zu erfüllen, leidet sie unsagbare Schmerzen. Dann lernt sie in einem der Sprünge Kyran kennen. Und auf einmal ist alles anders. Doch haben die zwei eine Zukunft, wenn Ava die Zeit und den Ort, an dem Kyran lebt, wieder verlassen muss?

Meine Meinung:
Die Leseprobe dieses Buches hat mich von Anfang an gefesselt. Zum einen haben mich die Tatsache, dass ich schon lange kein Jugendbuch mehr lesen konnte/durfte und die für mich noch unbekannte Geschichte überzeugt. Ich hab zwar schon ziemlich viele Bücher gelesen, aber solch eine Story ist mir bis dato noch nicht in die Finger gefallen.

Umsomehr hab ich mich gefreut unter den Auserwählten zu sein, die dieses Buch  noch vor Veröffentlichung lesen durften.

Endlich in Händen, hab ich auch gleich angefangen zu lesen. Der Abschnitt, der schon durch die Leseprobe bekannt war, wurde natürlich gleich noch einmal mitgelesen, denn seitdem ist ja doch einiges an Zeit vergangen. Mich hat Ava gleich von Anfang an fasziniert. Die Tatsache, dass sie mit klarem Verstand an die Situationen geht, obwohl sie total durchdrehen müsste, finde ich genial.

Die erste Story war dann auch ziemlich schnell vorbei (man muss wissen, und ich denke, dass das auch wichtig ist, dass wir es mit verschiedenen Geschichten zu tun haben) und wir konnten weiterreisen. Ich möchte hier nicht zu viel verraten, aber wir können davon ausgehen, dass wir uns nicht nur im jetzigen Jahrhundert befinden werden.

Teilweise waren mir die Geschichten ein wenig zu schnell vorbei. Kaum hatte man sich an die Gegebenheiten und die Personen gewöhnt, musste man auch schon wieder Abschied nehmen. Ich denke, hier hätte man teilweise ein wenig mehr ausschmücken können. Ein bisschen mehr Hintergrundwissen über die jeweiligen Orte / Zeiten, hätte sicher nicht geschadet.

Ich fand allgemein, dass das Buch zu sehr in die Richtung Jugendbuch denkt und vielleicht ein wenig zu "einfach" gestrickt ist. Man sollte Jugendlichen viel mehr zutrauen und auch mal darüber nachdenken, dass auch sie eine gute Lektüre lesen wollen.

Am Schluss werden wir durch einen fiesen Cliff-Hanger zurückgelassen und wir müssen uns darauf verlassen, dass die Fortsetzung nicht mehr zu lange auf sich warten lässt.

Alles in allem wurde ich gut unterhalten, das Buch hätte aber sicher ein wenig mehr Potenzial aufzuweisen, so dass ich es ein wenig schade finde, wie die Geschichte umgesetzt wurde.

Ob ich die Fortsetzung lesen werde, das weiß ich noch nicht, das kommt ganz auf die Begebenheiten an, ich lasse mich einfach überraschen.

Fazit:
Das Potenzial wurde nicht ganz ausgeschöpft, ich habe aber definitv schon viel schlechtere Bücher gelesen. 3 Sterne sind zu wenig, 4 eigentlich zu viel, da es aber 3,5 nicht gibt, werden es die 4.

Sonntag, 26. März 2017

[Buchrezension] Eckart zur Nieden - Der verschwundene Brief

Der verschwundene Brief-Taschenbuch-

Inhalt:
Kassel 2016. Die 19-jährige Hannah findet auf dem Familien-Dachboden einen alten Brief, der an ihren gefallenen Urgroßonkel adr
essiert wurde. Leider ist er in Geheimschrift verfasst. Nur mühsam gelingt es ihr, ihn zu entschlüsseln. Doch die Mühe lohnt sich: Ein jüdischer Freund des Urgroßonkels berichtet darin vom Versteck des Familienschatzes, den er vor den Nazis in Sicherheit bringen konnte. Bald weckt das Schriftstück Begehrlichkeiten, die nicht nur Judiths Zuhause zu entzweien drohen. Auch die Profiteure der Vertreibung der jüdischen Familie bekommen Wind davon, und ein gefährliches Katz- und Mausspiel beginnt ... Eine spannende Familiengeschichte rund um ein dunkles Geheimnis.

Meine Meinung:
Bei diesem Buch bin ich ein bisschen geteilter Meinung um ehrlich zu sein. Zum einen haben wir es mit einer wirklich interessanten Geschichte zu tun, zum anderen finde ich die Umsetzung des Buches aber nicht wirklich so gut gelungen. Es könnte bei weitem spannender und ausführlicher dargestellt werden.

Was mir sehr gut gefallen hat, ist die Zusammenführung von Geschichte und Gegenwart. So springen wir gerade zu Beginn immer wieder hin und her um zu erfahren, woher dieser Brief stammt. Der Autor ist somit zumindest dem Leser ziemlich schnell klar und auch der Hintergrund des Briefes wird einem näher gebracht. So schafft man es, sich dem Buch ein wenig näher zu fühlen.

Alles andere finde ich nicht ganz so ideal geschrieben und formuliert. So haben wir doch ein paar recht spannende Aktionen, die man sicher ausschweifender beschreiben kann, um die Spannung um einiges zu steigern. Dies hat man hier leider verpasst.

Nichtsdestotrotz finde ich die Idee allgemein interessant, ich wurde gut unterhalten mit einer Geschichte, die ich so noch nicht gelesen habe und kann somit guten Gewissens das Lesen empfehlen.

Fazit:
Für Personen, die Storys mit geschichtlichem Hintergrund mögen, kann dies wirklich interessant sein.

Freitag, 24. Februar 2017

[Buchrezension] Joan Wolf - Das Herz des Earls

Das Herz des Earls-ebook-

Inhalt:
Diesem Mann liegen im England des 19. Jahrhunderts alle Frauen zu Füßen: Adrian Earl of Greystone. Doch dann ist der begehrte Junggeselle plötzlich mit der jungen Cathleen verheiratet – ein Skandal! Niemand ahnt, dass Adrian das Opfer eines abgekarteten Spiels wurde und sich nun mit seiner Braut wider Willen arrangieren muss. Auch Cathleen hätte sich einen anderen Mann an ihrer Seite gewünscht, doch dann fängt auch ihr Herz Feuer …

Meine Meinung:
Erst einmal vielen lieben Dank an den dotbooks-Verlag, dass ich dieses Buch lesen durfte.


Der Anfang war erst ein bisschen gewöhnungsbedürftig. So wusste ich erst nicht, in welche Richtung das alles geht. Doch relativ zügig nahm die Geschichte Fahrt auf, was darauf schließen ließ, dass es doch ein recht interessantes Buch werden könnte.


Cahtleen ist eine ziemlich ungewöhnliche Frau, vor allem, wenn man die Zeit berücksichtigt. So wurde sie von ihrem Vater doch eher wie ein Sohn erzogen, da der männliche Erbe leider fehlte, ist das auch ein wenig verständlich. Sie hat es aber dann trotzdem nicht leicht in ihrem Leben, da nach dem Tod ihres Vaters, andere Menschen meinen, sich um ihr Leben kümmern zu müssen.


Adrian ist auch ein total lieber Mensch, wenn man bedenkt, was er in seinem Leben so alles mitgemacht hat. Eine Schlacht nach der anderen und somit auch viele Tote, müssen einfach Spuren hinterlassen, das lässt sich nicht vermeiden, trotzdem hat er sein Herz behalten, die Frage ist nur, ob er dieses auch seiner Frau gegenüber öffnen kann.


Im Ganzen hat mir der Schreibstil gut gefallen. Ein wenig verwirrt hat mir die alte Rechtschreibung, die hier noch Anwendung gefunden hat. Wenn man allerdings bedenkt, dass es dieses Buch schon in anderer Auflage vor vielen Jahren und unter anderem Namen gegeben hat, ist das wiederum verständlich.


Der Aufbau der Story war an sich nicht schlecht, hin und wieder waren mir die Szenen ein wenig zu langatmig, so dass ich teilweise nicht wusste, wohin es geht, dies hat sich aber in relativ kurzer Zeit wieder geklärt. Im Gegensatz dazu, kommen immer wieder Situationen vor, die man gut und gerne ein wenig ausführlicher beschreiben könnte.


Alles in allem hat mir das Buch aber gut gefallen, so dass ich es gut empfehlen kann, zumindest wenn man diese Art von Buch reizt. Neueinsteiger könnten sich ein wenig schwer tun, aber versuchen würde ich es trotzdem ganz gerne.


Fazit:
Kann man auf jeden Fall empfehlen.

Dienstag, 14. Februar 2017

[Buchrezension] Britta Orlowski - Maistöcke

Maistöcke - Bützer History-ebook-

Inhalt:
1889 Bevor sich Levke in ihrem neuen Zuhause im Havelland einleben kann, wird sie Witwe. Albträume quälen sie. Wieso glaubt sie, dieses fremde Dorf zu kennen? Als sich unlösbare Todesfälle häufen, sucht Levke nach Antworten. Ist Jack the Ripper für das Morden verantwortlich? Welches Geheimnis birgt die Kräuterfrau Jordis? Und was hat es mit dem Quilt der verlorenen Seelen auf sich? Das größte Rätsel aber
gibt ihr der attraktive Seemann mit den violetten Augen auf: Silas Böttcher, der plötzlich wieder in Bützer lebt. Hoffentlich begeht Levke keinen folgenschweren Fehler, indem sie ihm vertraut, denn etwas an ihm geht ihr tief unter die Haut.
Meine Meinung:
Wahnsinn, ich bin noch ganz geflasht von diesem Buch. Bisher kannte ich Britta Orlowski nur durch die St. Elwine-Reihe. Hier konnte sie mich schon total begeistern. Umso enttäuschter war ich, als ich die ersten Seiten dieses Buches gelesen hatte. Irgendwie konnte ich gar nicht in den Bann gezogen werden, den die anderen Leser doch so beschrieben.

Da ich aber einem Buch gerne eine weitere Chance gebe, hab ich es erst einmal zur Seite gelegt. Das war auch defintiv die richtige Entscheidung. Man möchte nicht glauben, dass ich sogar einen dritten Anlauf gebraucht habe (man sieht, dass ich Vertrauen in diese Autorin hatte), bis ich wirklich weiter lesen konnte. Da kam mir ein bisschen mehr Zeit doch wirklich gelegen, so hab ich das Buch dann doch tatsächlich innerhalb von 2 Tagen gelesen. Und was soll man schon sagen, ich bin begeistert.

Britta Orlowski hat es geschafft, einen historischen Roman zu schreiben, der mich fesseln konnte. Ist man erst einmal über die ersten Seiten hinweg, kann man sich nicht mehr entziehen und muss einfach weiterlesen. Im Nachhinein ärgert es mich tatsächlich ein wenig, dass ich dieses Buch so lange liegen lassen habe, denn der Schatz ist ziemlich lange vor mir verborgen geblieben.

Die Personen sind alle so liebevoll dargestellt, dass man sich direkt wünscht, man hätte in dieser Zeit und in genau diesem Ort gelebt, um die Zeit mit ihnen verbringen zu dürfen. Ok... Vielleicht erst nach den ganzen Geschehnissen, denn ganz so friedvoll, wie das kleine Dorf anfangs vermuten lässt, ist es nicht.

So kommen wir auch schon zum zweiten Punkt. Die Spannung kommt nämlich auch nicht zu kurz. Überhaupt nicht. Genau das ist auch der Grund, warum man immer wieder weiter lesen muss. Man muss einfach wissen wie es weiter geht. So kommen immer wieder neue Aspekte ans Licht, die alles ganz anders darstellen und aussehen lassen.

Levke hab ich total ins Herz geschlossen, sie ist so ein lieber Mensch und das obwohl ihr doch schon einiges im Leben zugestoßen ist. Da würde es einen nicht wundern, wenn sie keinen mehr an sich ran lassen würde, weder Männer noch Frauen, die ihre Freunde sein wollen. Doch sie ist der liebe Mensch geblieben, der sie von Anfang an war und das macht sie stark.

Wie gesagt, ich ärgere mich wahnsinnig, dass ich diesen Schatz nicht eher entdeckt habe, umsomehr muss ich ihn jetzt empfehlen. Britta Orlowski hat ein weitere Mal gezeigt, dass sie ihre Leser verzaubern und fesseln kann und aus gutem Grund gute Rezensionen verdient.

Fazit:
Auf jeden Fall lesen!!!

Montag, 13. Februar 2017

[Buchrezension] Antonia Günder-Freytag - Sachsentöter

Sachsentöter-ebook-

Inhalt:
Mord oder Totschlag? Unfall oder Berechnung? Als Hauptkommissar Konrad von Kamm zu einem Tatort südlich von München gerufen wird, bietet sich ihm ein skurriler Anblick: Norman Zauner, der Betreiber des Reitstalls Ertl-Hof, wurde von einem Küchenregal erschlagen. Schnell stellt sich heraus, dass eine Reihe
von Frauen Grund gehabt hätte, die fahrlässig angebrachte Regalkonstruktion zu manipulieren. Trotz Konrads Verdacht ist es ihm nicht möglich, die Staatsanwaltschaft zu überzeugen, dass es sich nicht nur um einen saublöden Unfall, sondern um einen Mord handelt. Konrad ermittelt auf eigene Faust weiter. Kann er den kuriosen Fall mithilfe seines Onkels lösen?

Meine Meinung:
Ich habe mich mit dem zweiten Fall mit Konrad von Kamm sehr gut unterhalten gefühlt. Es tut mir im Nachhinein Leid, dass dieses Buch so lange warten musste, bis ich es gelesen hatte, aber im ersten Versuch konnte ich mich noch nicht so ganz damit identifizieren. Liegt wahrscheinlich auch daran, dass ich nicht mehr ganz so in die Richtung Krimi tendiere, wie ich es noch vor ein paar Monate getan habe.

Konrad ist wirklich ein Mensch, der keiner Fliege etwas zu Leide tun kann. Selbst in den Vernehmungen tun ihm die Gesprächspartner Leid. Ok... Ist jetzt nicht wirklich so normal, oder? Aber auch seine Kollegen mag ich ziemlich gern. Sie strahlen eben die typische bayrische Natur aus, die man in München so kennt. So stellt man sich die Kriminaler vor.

Die Story ist super gut aufgebaut, so sind wir ziemlich schnell mitten im Geschehen und haben es mit ganz vielen Personen zu tun. Das hat mich anfangs ein wenig verwirrt, aber nach ein paar Seiten geht es und man kann die Personen in verschiedene Klaster einteilen. Die Spannung wurde gut aufgebaut, so denkt man eigentlich immer, die Lösung zu wissen, dann kommt aber alles doch wieder ganz anders.

Der Handlungsort war mal ganz was anderes, hat aber die nötige Ruhe ausgestrahlt. So denkt man eigentlich, dass auf einer Ranch nicht wirklich so viel passieren kann. Ok, da fällt mal einer vom Pferd und bricht sich was, das wars aber dann schon.

Auch die Ermittlungsart von Konrad hat mir gut gefallen. Er denkt sich wirklich tief in die Materie ein und kann eigentlich nicht nah genug am Geschehen sein. Aber mehr wird nicht verraten.

Ich habe mich mit diesem Buch wohl gefühlt und konnte damit wirklich der Realität ein wenig entkommen. Es hat wahnsinnig Spaß gemacht, Konrad bei seinen Ermittlungen zu begleiten und immer wieder neue Wege zu gehen, die sich mit der Zeit offenbaren. Sollte es mir zeitlich möglich sein, werde ich natürlich auch den 3. Band lesen, der in der Zwischenzeit erschienen ist.

Fazit:
Auf jeden Fall für Krimi-Leser zu empfehlen. Aber auch für welche, die dieses Genre gerne für sich entdecken möchten.


Samstag, 11. Februar 2017

[Buchrezension] Patrick Hinz - Herr S. bekommt Besuch

Herr S. bekommt Besuch: Roman-ebook-

Inhalt:
Wenn das Schicksal zweimal klingelt … Es gibt Menschen, die gerne über Gefühle sprechen – und zu dieser Sorte gehört Herr S. eindeutig nicht. Ganz im Gegenteil: Herr S. lässt niemanden an sich heran und hat es sich in seinem stacheligen Schutzpanzer sehr bequem gemacht. Jedenfalls bis zu dem Tag, an dem zwei Menschen vor seiner Tür stehen, zu denen er seit Jahren keinen Kontakt mehr hat. Der eine ist sein C
ousin, ein nerviger Eso-Fuzzi. Die andere ist seine Mutter. Und die ist sterbenskrank. Nein, Herr S. ist wirklich kein Mann, der gerne über seine Gefühle spricht – aber das heißt nicht, dass er keine hat. Denn nun holen sie ihn mit erstaunlicher Geschwindigkeit ein …

Meine Meinung:
Herr S. ... was ist denn das bitte für ein bescheuerter Name? Das war der erste Gedanke, der mir gekommen ist. Ich denke, damit bin ich nicht ganz allein. Man rechnet damit, von einem Mann jenseits der 70 begrüßt zu werden, denn dazu passt der Name einigermaßen.

 

Doch man wird ziemlich schnell eines besseres belehrt, denn so haben wir es mit einem Mann im besten Alter zu tun. Ok... Der Jüngste ist er nicht mehr, soweit ich mich richtig erinnere, geht er auf die 50 zu (ich hoffe, das geht jetzt nicht total in die falsche Richtung).
 

Die ersten Seiten habe ich mich wirklich ein wenig schwer getan, so wusste ich erst überhaupt nicht, in welche Richtung es überhaupt gehen soll, denn es war alles ziemlich komisch, und mit komisch meine ich hier keinenfalls etwas in die Richtung von lustig. Nein, gar nicht, eher skurril. Ja... Skurril... Das hab ich schon lange nicht mehr über ein Buch gesagt.
 

Doch je mehr ich lesen konnte, desto eher habe ich mich mit diesem Buch identifiziert. Liegt natürlich auch mit der Story zusammen, da sich Herr S. auch sehr verändert und. Ob positiv oder negativ, dazu sag ich jetzt gar nichts, denn das soll jeder selber lesen.
 

Patrick Hinz hat es wirklich geschafft, mich mit diesem Buch in einer ganz ungewöhnlichen Art und Weise zu berühren, er zeigt, dass jeder Mensch eine zweite Chance verdient hat, egal, wie weit man sich voneinander entfernt hat.
 

Fazit:
Kann ich sehr empfehlen!

[Buchrezension] Jürgen Seibold - Schandfleck

Schandfleck-Taschenbuch-

Inhalt:
Das Allgäu: ein idyllischer Landstrich voller Tatorte und Mordwaffen ... Das kleine Dorf Obergassen liegt malerisch zwischen Wald und Wiesen. Kempten ist nicht weit, und nach Süden ist der Blick frei auf die Allgäuer Alpen. Nur der heruntergekommene Garzinger Hof stört die ländliche Idylle – und manche Bewohner würden den Schandfleck des Ortes lieber heute als morgen abreißen lasse
n. Aber der kauzige Eigentümer Manfred Garzinger mag weder verkaufen noch renovieren. Eines Tages wird er jedoch tot in seinem abgewetzten Lehnsessel gefunden, und Kommissar Hansen stößt bei seinen Ermittlungen auf eine verschwiegene Dorfgemeinschaft, die ihre Angelegenheiten lieber selbst regelt.

Meine Meinung:
Langsam aber sicher fällt es mir wirklich schwer, eine richtige und vor allem "neue" Rezension für ein Buch von Jürgen Seibold zu schreiben. Ich möchte mich einfach auch nicht dauernd wiederholen.


Hansen und sein Team mit Willy und Hanna hab ich einfach nur ins Herz geschlossen, ich konnte es gar nicht erwarten, die neue Geschichte endlich in den Händen halten zu können. Jürgen Seibold schafft es, mit seinem Humor, die Geschichte wahnsinnig lebendig werden zu lassen, ohne es übertrieben lustig darzustellen.


Die Story ist gut aufgebaut, die Mordmethode ist einzigartig (wie kommt man denn bitte schön auf sowas???) und die Personen sind einfach total liebenswert.


Ganz wichtig für mich: Ignaz wird immer öfter erwähnt und schafft es, sich bei einigen Personen ins Herz zu schleichen. Er passt einfach zu den Leuten, die sich um ihn tümmeln. Die einen mögen ihn mehr, die anderen weniger :) Und das beruht auf Gegenseitigkeit. Eindeutig!


Man kann dieses Buch auch problemlos lesen, ohne die Vorgänger zu kennen, aber da wird man sicher was vermissen.

 

Fazit:
Unbedingt lesen.

[Buchrezension] Tom Hillenbrand - Gefährliche Empfehlungen

Gefährliche Empfehlungen-Taschenbuch-

Inhalt:
Die Welt Frankreichs legendärer Gastroführer »Guide Gabin« lädt zu einem rauschenden Fest in seinem neuen Firmenmuseum in Paris, und der Luxemburger Koch Xavier Kieffer ist mittendrin. Während der Feier verschwindet eines der Exponate – die extrem seltene Ausgabe des »Guide Bleu« von 1939, von der nur wenige Exemplare existieren. Kieffer beginnt, Nachforschungen anzustellen. Bald erfährt er, dass wegen der Sternebibel bereits mehrere Menschen sterben mussten. Aber was ist so gefährlich an einem über siebzig Jahre alten Restaurantführer? Was ist das Geheimnis d
es blauen Buchs?

Meine Meinung:
Für mich ist es das zweite Buch von Tom Hillenbrand. Man muss dazu sagen, dass beide wirklich total unterschiedlich sind. Mit Drohnenland hat Tom Hillenbrand die Zukunft ein wenig betrachtet und ist in die Welt der Technik eingetaucht.

Hier haben wir es mit einem Buch zu tun, welches sich eher mit dem Genuss beschäftigt. Ich durfte vor kurzem nach Frankreich reisen und dort kennen lernen, wie sehr die Franzosen ihr Essen lieben und dies zelebrieren.

Aber nicht nur das Essen steht hier im Mittelpunkt, auch die Geschichte spielt eine wichtige Rolle, so hat er es geschafft, den Krieg hier als Schauplatz entstehen zu lassen und eine Geschichte drum herum zu bauen.

Obwohl wir uns im hier und heute befinden, wurden immer wieder Weichen in die Vergangenheit gestellt.

Tom Hillenbrand schafft es seinen Leser zu fesseln und ihn neugierig werden zu lassen. Die Spannung wird wahnsinnig gut aufgebaut, nach jeder Seite ändern sich die Gegebenheiten und man muss wieder von vorne mit dem Überlegen beginnen.

Die Personen waren mir von Anfang an sympathisch, auch wenn ich sie erst in einem doch recht späten Band kennen lernen durfte. Man kann diese Buch auf jeden Fall ohne Vorkenntnisse lesen, ohne das Gefühl zu haben, dass man etwas verpasst hat.

Ich kann es definitv weiter empfehlen und freue mich schon auf weitere Möglichkeiten, Tom Hillenbrand weiter kennen lernen zu dürfen.

Fazit:
Unbedingt lesen.

Dienstag, 31. Januar 2017

[Buchrezension] M.L. Busch - CRAZY ART - Liebe in New York

CRAZY ART - Liebe in New York-Taschenbuch-

Inhalt:
„Kann Annabel dem rebellischen Bad Boy vertrauen? Die Gefahr, sich zu verlieben, war nie größer.“ Ian ist ein begnadeter Künstler. Doch dem charmanten Taugenichts fehlt das Talent, seine Bilder zu Geld zu machen. Als ihm das Wasser bis zum Hals steht und er droht, aus seiner Wohnung zu fliegen, lernt er die pflichtbewusste Annabel kennen. Das Bodypainting Modell und der Bad Boy, der zu allem Übel auch noch Feinde in der Drogenszene hat, fühlen sich zueinander hingezogen, obwohl sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Auf einer Kunstaus
stellung, die Ians finanzielle Sorgen mit einem Schlag lösen könnte, muss er nicht nur um den Verkauf seiner Bilder bangen, sondern auch um Annabels Sicherheit.
Meine Meinung:
Langsam aber sicher fällt es mir wirklich schwer, für Bücher von M.L. Busch eine Rezension zu schreiben. Je mehr Bücher man liest, desto schwieriger wird es, da die Gefahr besteht, dass man sich wiederholt.

Ich muss es einfach immer wieder sagen, M.L. Busch schafft es, ihre Leser zu fesseln und in eine andere Welt zu entführen. Man fühlt sich von Anfang an wohl. Sowohl was die Personen, als auch die Lokalitäten betrifft. New York... Hallo??? Das ist die Stadt überhaupt, die ich besuchen möchte. Amerika durfte ich schon besuchen, New York leider noch nicht.

Ian durfte ich ja schon in Secret Suits kennen lernen. Schon da hab ich ihn ins Herz geschlossen, obwohl er ja trotzdem ein kleiner Bad Boy ist. Aber gerade das macht ihn interessant. Ob das nicht auch ein klein wenig gefährlich ist? Warscheinlich schon, aber wer kann das schon sicher wissen? :)

Ich muss mich einfach immer wiederholen, M.L. Busch MUSS man einfach lesen und lieben. Übrigens...: Es gibt noch ganz viele andere Bücher von ihr! ;)

Fazit:
Unbedingt lesen.

Mittwoch, 4. Januar 2017

[Buchrezension] Alia Cruz - Shapeshifter: Sky

Shapeshifter: Sky - Das Schicksal (German Edition)-ebook-

Inhalt:
Auf einer Hochzeitsfeier in New York trifft Grac
e Hobbs auf den geheimnisvollen Sky Vanbrugh. Sie verbringen eine heiße Nacht miteinander, nach der Sky sofort wieder aus ihrem Leben verschwindet. Um sich über ihn hinwegzutrösten, entschließt sich Grace dazu, über die tragischen Ereignisse, die vor Jahren zum Tod ihrer Familie geführt haben, Nachforschungen anzustellen. Als sie in Alaska zufällig Sky wiedersieht, versucht sie das Herz des verschlossenen Mannes zu erobern. Grace ahnt nicht, dass sie sich durch ihre Gefühle für Sky und ihr Detektivspiel in tödliche Gefahr bringt. Sky ist kein Mensch, er ist ein in Ungnade gefallener Shapeshifter. Doch kann und will er Grace überhaupt retten?

Meine Meinung:
Nachdem ich schon den ersten Band lesen durfte und davon total überzeugt und begeistert war, hab ich mich natürich gefreut, dass es einen neuen Teil gibt, den ich mir natürlich gleich mal holen wollte. Gesagt, getan.

Auch dieses Buch hat mich wieder in seinen Bann gezogen. Die Fantasie, die Alia Cruz an den Tag legt, ist einfach nur toll. Man fühlt sich, als wäre man vor Ort. Die Personen sind alle total authentisch gezeichnet. Sky mit seiner etwas ruppigen Art, Grace, die einfach nur total lieb ist, allerdings nicht ganz so gesegnet vom Leben ist.

Kaum denkt man, dass man weiß, was als nächstes kommt, schon ist es wieder vorbei und man muss wieder neu mit dem Überlegen beginnen, aber genau so soll es ja schließlich sein. Ich wurde auf jeden Fall sehr gut unterhalten und kann das Buch getrost weiterempfehlen, auch, wenn man den ersten Shapeshifter-Band nicht gelesen hat. Dafür hat Alia Curz nämlich vorgesorgt und vorne eine kleine Einweisung in das Shapeshifter-Leben angefügt, das gefällt mir übrigens auch sehr gut!

Fazit:
Unbedingt lesen.