Montag, 4. Mai 2015

[Buchrezension] Jen Turano - Zwei wie Hund und Katz

Zwei wie Hund und Katz-gebundene Ausgabe-

Inhalt:
Eigentlich ist Arabella Beckett nur nach Gilma
n gereist, um eine heiratswütige junge Frau davor zu bewahren, sich an einen völlig Fremden zu binden. Doch die Angelegenheit geht gründlich schief: Beide landen hinter Gittern. Hilfe naht in Person des Privatdetektivs Theodor Wilder, der die abenteuerlustige Arabella wieder nach Hause bringen soll. Als sie sich jedoch als streitlustige, dickköpfige Frauenrechtlerin entpuppt, würde der Chauvinist sie am liebsten genau dort lassen, wo sie ist. Doch sehr zu seinem Leidwesen kreuzen sich ihre Wege nach ihrer Rückkehr nach New York immer wieder ...

Meine Meinung:
Hier fällt es mir wieder einmal etwas schwer, eine aussagekräftige Rezension zu schreiben, so überwältigt bin ich.

Soweit ich das überrissen habe, gibt es zu diesem Buch einen "Vorgänger". Diesen habe ich nicht gelesen, trotzdem bin ich gleich gut in die Story eingestiegen. Klar, erst musste ich mir einen Überblick über die verschiedenen Personen verschaffen, doch das gelang mir ziemlich schnell. So konnte ich mit Arabella auf die Reise gehen. Und diese ist wirklich mehr als turbulent.

Arabella wird als sehr selbstbewusste Frau dargestellt, die sich durch die Männern in keinster Weise einschüchtern lässt. So lässt sie sich von Männern nichts sagen, und schon gar nichts einreden. Sie geht ihren Weg und weiß genau, was sie will.

Auf der anderen Seite wäre da dann noch Theodor. Tja... Ein Mann eben. Er sieht die Regelungen Mann/Frau ganz anders. Da kann man schon mal überfordert sein mit dieser Situation. Aber genau deshalb kann man sich auf viele lustige Situationen einstellen.

Der Schreibstil im Allgemeinen hat mir sehr gut gefallen. Alle Personen wurden sehr liebevoll dargestellt. Jede auf seine Art und Weise. Natürlich gab es aber auch die "Bösen". Die dürften aber auf keinen Fall fehlen.

Auch der Glaube wird in diesem Buch erwähnt, dominiert aber in keinster Weise die Geschichte, so dass ich mir dieses Buch auch für "Nicht-Christen" vorstellen könnte, oder Menschen, die nicht so stark im Glauben verankert sind. Es ist auf jeden Fall kein Grund, dieses Buch nicht zu lesen.

Ich hoffe wirklich, bald wieder in Buch dieser Autorin lesen zu dürfen. Das erste werde ich mir bei Gelegenheit auf jeden Fall auch noch "gönnen".

Fazit:
Sehr empfehlenswert!