Donnerstag, 9. Januar 2014

[Buchrezension] Jojo Moyes - Ein ganzes halbes Jahr


Ein ganzes halbes Jahr-Taschenbuch-

Inhalt:
Lou & Will. Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer kleinen Heimatstadt ihren leicht exzentrischen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne als Kellnerin arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt. Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird, wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will. Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird. Eine Frau und ein Mann. Eine Liebesgeschichte, anders als alle anderen. Die Liebesgeschichte von Lou und Will.

Meine Meinung:

Jojo Moyes versteht es ein Frauenherz zu berühren. Ich bin zwar nah am Wasser gebaut, aber beim Lesen, kommt mir dann doch eher selten eine Träne. Hier ist es allerdings seit langer Zeit mal wieder passiert.
Der Schreibstil ist einfach traumhaft. Es ist alles so authentisch, dass man sich fühlt, als würde man direkt neben den Protagonisten stehen.

Fazit:

Es gibt nicht viele Worte, die dieses Buch beschreiben können, man muss es einfach selber lesen!!!!

[Buchrezension] Ralf Günther - Jesusmariaundjosef

Jesusmariaundjosef!
-Taschenbuch-

Inhalt:
Ja, Jesus hatte eine Kindheit! Und zwar eine wilde. Aus dem Grund verschweigt die Bibel sie auch. Drei heilige Könige hatten ihn von der Krippe weg nach Ägypten entführt, um ihn zum Priester ihrer Reformreligion ‚Wir sind Gott!‘ zu machen. Aber sind Heilige gute Väter? Können sie Windeln wechseln? Was sagen Maria und Josef dazu? Und dann ist da dieses ganz besondere Kind, das sehr früh eigene Pläne hat. Und eine Mission. Denn das zumindest ist sicher: Die Bibel hat nicht gelogen. Sie hat sich eben nur auf die großen Linien konzentriert. Zeit für ein paar Fußnoten.

Meine Meinung:
Hmm... Schwierig zu sagen. Schon lange ist es mir nicht mehr so schwer gefallen meine Meinung zu einem Buch kund zu tun. Prinzipiell kann man wirklich nichts gegen das Buch sagen. Der Schreibstil des Autors ist super, wodurch man schnell in der Geschichte weiter kommt. Auch der Inhalt ist wirklich sehr gut recherchiert, wodurch man merkt, dass sich der Autor wirklich gut informiert hat. Leider waren für meinen Geschmack zu viele Gags auf einmal enthalten. Nur selten konnte ich lachen. Vor allem der Anfang fiel mir dadurch etwas schwer. Jedoch ändert sich das im weiteren Verlauf, die Story nimmt ein wenig Ernsthaftigkeit an und bietet auch Grundlagen für Diskussionen, wodurch ich dann doch komplett fertig lesen konnte. Ich will das Buch auf keinen Fall schlecht machen. Wie gesagt, es ist toll geschrieben und wer den Humor versteht, den der Autor hier hinreichend verwendet, der wird auf jeden Fall ein Schmuckstück literarischer Kunst vorfinden. Nur leider wurde mein Humor hier nur selten angesprochen.

Fazit: 

Ich würde das Buch wahrscheinlich kein zweites Mal zur Hand nehmen.