Montag, 25. August 2014

[Buchrezension] Frieda Lamberti - Die Pflegerin

Die Pflegerin Ein Liebeskrimi-ebook-

Inhalt:
Die junge Polin Beata Tomaszewski tritt in Hamburg die Stelle einer privaten Pflegerin im Haus von Dr. Michael Buchholz an. Es ist ihre Aufgabe, sich um seine Ehefrau zu kümmern, die im Wachkoma liegt. Lange kann Beata sich der starken Anziehungskraft ihres Arbeitgebers nicht entziehen. Zwischen den beiden entwickelt sich eine leidenschaftliche Liebesbeziehung mit mörderischem Ausgang.

Meine Meinung
:
Ich liebe die Bücher von Frieda Lamberti und kann eigentlich gar nicht genug bekommen. Als ich das erste mal einen Kurzkrimi von ihr gelesen habe, war ich noch mehr überzeugt. Da ist es auch selbstverständlich, dass ich dieses Buch lesen wollte.

Wie immer, liest sich das Buch super gut und bis man sich versieht, ist man auch schon durch. Die Seiten fliegen nur so dahin.

Die Protagonisten sind liebevoll dargestellt, man fühlt mit ihnen mit. Auch sind immer wieder Wenungen vorhanden, die man nicht erahnen kann. Immer wieder muss man mit dem Rätseln neu beginnen.

Wenn jetzt draußen noch die Sonne scheinen würde, würde ich sagen, dass es der perfekte Sommer-Roman ist. :) Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Der einzige Kritikpunkt von meiner Seite ist, dass irgendwie ein bisschen der Pepp fehlt. Ein bisschen mehr Action wäre nicht schlecht. Bei einem Krimi erwarte ich das einfach! Das ist aber nur ein kleiner Kritikpunkt. 4,5 Katzen gibt es leider nicht, und 5 sind mir hier ein bisschen zu viel. Die 4 Katzen sind aber wirklich lieb gemeint!

Fazit:
Empfehlenswert.


4 von 5 Katzen 


[Buchrezension] Klara Nordin - Totenleuchten

Totenleuchten-Taschenbuch-
Verlagsseite: KiWi-Verlag

Inhalt:
Jokkmokk am Polarkreis, die Zweige der Kiefern biegen sich unter dem Neuschnee, auf dem zugefrorenen Talvatis-See finden Husky-Rennen statt, und die Einheimischen bereiten den alljährlichen samischen Wintermarkt vor, als ein junger Mann aus ihren Reihen ermordet wird. Grausam geschlachtet wie ein Rentier. Linda Lundin hat gerade ihren neuen Job als Hauptkommissarin in Nordschweden angetreten, einen solch schrecklichen Mord hat auch sie selten gesehen. Wer tötet einen Jungen, der im Dorf rundum beliebt war? Gemeinsam mit ihren Kollegen Bengt und Margareta nimmt sie die Ermittlungen auf und stößt im kleinen Jokkmokk auf kuriose Bewohner, samische Geschichten und alte Geheimnisse. War der tragische Unfall des besten Freundes des Mordopfers, der vor einigen Monaten im See ertrank, etwa gar kein Unfall? Und müssen sie mit weiteren Morden rechnen? Bislang erzählen nur die Nordlichter von den Toten …

Meine Meinung:
Lappland... Was verbindet man damit? Ganz klar, Kälte, Kälte und nochmal Kälte. Und nebenbei dann auch noch Schnee. Mehr weiß man darüber eigentlich gar nicht.

Bei mir hat sich das mittlerweile geändert, denn durch dieses Buch durfte ich nicht nur die Ermittlungen von Linda Lundin und ihren Kollegen verfolgen, nein, ich durfte auch viel über die Kultur, die Landschaft und die Menschen von Lappland lernen.

Vieles war mir gänzlich unbekannt. So konnte ich mit dem Namen Samen, gar nichts anfangen. Ist es nicht so, dass aus einem Samen Pflanzen keimen? Tja... Das hätte ich auch gedacht. Dass sich hinter dem Namen aber ein Volk in Lappland verbirgt... Das wusste ich bis zu diesem Buch nicht.

Aber auch die weitläuftige Landschaft durfte ich kennen lernen. Ich weiß nun, wie Rentiere geschlachtet werden und vieles mehr.

Das ist aber nicht alles, auch die Ermittlungen von Linda durfte ich miterleben. Dass dies nicht ganz so einfach war, kann man sich vorstellen. Alle helfen zusammen und wollen eigentlich nichts mit Verbrechen zu tun haben

Linda ist eine Kommissarin, wie man sie sich vorstellt. Das private Leben steht hinten an. Nur der Beruf zählt, komme was wolle. Sie setzt ihren Kopf durch und strahlt ein Selbstbewusstsein aus, welches man sich als Frau eigentlich nur wünschen kann.

Margareta hingegen ist eher der Familienmensch und die Frau der Truppe. Sie ist einfühlsam um versteht es, aus den Menschen auch ein paar Geheimnisse zu entlocken.

Zusammen mit Bengt haben wir hier ein wirklich tolles Team. Sie ergänzen sich perfekt und wollen damit an ihr Ziel kommen.

Ich habe es wirklich genossen dieses Buch zu lesen, da mir wirklich die Kombination aus (für mich) Lehrbuch und Krimi gefallen hat. So sollte es immer sein.

Mir hat es Spaß gemacht mehr über Lappland zu erfahren, denn bis jetzt kannte ich wirklich nichts davon. Bräuche, Musik und Landschaft wurden mir näher gebraucht und ich habe es wirklich genossen.

Fazit:
Unbedingt lesen! Es lohnt sich!


5 von 5 Katzen


Sonntag, 24. August 2014

[Buchrezension] Lady Grimoire - Flocke und Schnurri

Flocke und Schnurri -Gebundene Ausgabe-

Inhalt:
Schnurri ist ein Zauberlehrling und lebt im Zauberkatzendorf Luna, das durch einen magischen Mondkristall vor der bösen Hexe Morbia geschützt wird. Ihr geht es in erster Linie darum, den Kristall zu stehlen, um dessen Magie zu missbrauchen und sich die Welt untertan zu machen. Eine mächtige Schutzblase um das Dorf hindert sie daran. Zu jedem Vollmond wird im Dorf ein Ritual abgehalten, damit der Schutz vor der Hexe für einen weiteren Monat aufrechterhalten wird. Der Zauberkater darf wieder einmal nicht dem Vollmondritual beiwohnen, da seine Mutter, die Dorfälteste, sagt, dass er nicht gut zaubern könne. Es sei gefährlich, wenn man die Zauberei nicht beherrsche. Er will seiner Mutter beweisen, dass er sehr wohl zaubern kann und probiert heimlich in einer Scheune Zaubersprüche aus. Als er aus Versehen eine Sattelrobbe herbeizaubert, beschließt er, sie mithilfe des Mondkristalls wieder nach Kaltland,ihre Heimat, zurückzuschicken. Ohne dass er es weiß, bricht die Schutzbarriere um das Dorf zusammen. Auf diesen Moment hat die böse Hexe Morbia lange gewartet

Meine Meinung:
Schon lange habe ich kein Kinderbuch mehr gelesen, obwohl mir diese wahnsinnig gut gefallen.

Mit Schnurri und Flocke wurden zwei wundervolle Charaktere von dem Autorenduo Lady Grimoire geschaffen.

Schnurri lässt sich durch nichts und niemand abbringen, die Ziele zu erreichen. Auch, wenn immer wieder mal was schief geht, es gibt immer eine Lösung. Flocke steht dabei mit Rat und Tat zur Seite.

Das Buch zeigt, dass es wichtig ist, zusammen zu halten. Alleine ist man machtlos, aber gemeinsam kann man Berge versetzen.

Ich kann nur hoffen, dass ich irgendwann einmal Kinder haben werde, die genau diese Fähigkeiten entwickeln und vielleicht kann ich sie dann auch mit diesem Buch auf diesem Weg begleiten.

Fazit:
Wirklich tolles Kinderbuch, welches ich empfehlen kann. 


5 von 5 Katzen

Freitag, 15. August 2014

[Buchrezension] Jo Stephan - Mörderischer Anpfiff

Mörderischer Anpfiff: Schwarz, schwul & cool 1-ebook-

Verlangsseite: bookshouse.de

Inhalt:
Als der schwule Friseur Maximilian Bucher die Leiche des Schiedsrichters Gerhard Nadlinger, genannt „der Geile Gerd“, auffindet, beschließen er und seine Gay-Freunde Alfie und Henning übermütig, die Ermittlungen aufzunehmen. Unterstützt werden sie von Geli, der Halbschwester des Schiris und Gerds griesgrämiger Tante Edith. Ungeschickt stolpern sie in ein Fettnäpfchen nach dem anderen und sehen sich obendrein mit hinterhältigen Attacken des Mörders konfrontiert. „Schwarz, schw
ul & cool – Mörderischer Anpfiff“ – der schwule Augsburg-Krimi Jo Stephans Antwort auf die Kopfgeldjägerin Stephanie Plum.

Meine Meinung:
Ich weiß nicht so recht, was ich mir von diesem Buch erwartet habe. Wahrscheinlich schon ein humorvolles Buch, welches doch sehr nah an einen Krimi heran kommt.

Leider muss ich sagen, dass ich ein bisschen enttäuscht bin, denn Krimielemente sind nur wenige vorhanden. Die Handlung drum herum ist teilweise langatmig und Ermittlungen kann ich auch kaum finden.

Maximilian ist mir sofort ins Herz gewachsen. Er ist ein herzensguter Mensch, was man ihm sofort ankennt. Auch als er sich um Geli kümmert, die ja eigentlich total fertig ist, kommt sein großes Herz zum Vorschein.

Die Schwulen-Truppe hat mich das ein oder andere Mal wirklich herzlich auflachen lassen. Alle total lieb, alle einfach ander, aber extrem toll. Solche Freunde kann man sich einfach nur wünschen. Sie helfen zusammen, sobald es eng wird.

Wie gesagt, auch wenn mir die Handlung sehr gut gefällt, ist dieses Buch an einem Krimi wirklich extrem vorbei geschrammt. So Leid es mir tut, kann ich hier nur 3 Katzen vergeben und die auch nur, da die Protagonisten gut gelungen sind.

Fazit:
Mehr Roman als Krimi. 


[Buchrezension] Sophie Cole - Lilienweg - Liebe auf Samtpfoten

Lilienweg - Liebe auf Samtpfoten
 -ebook-
 
Inhalt:
Verlorene Koffer und Haustiere hinterlassen ihre Spuren. So auch bei Lisa uns Phil. Er, der sportliche Abenteurer. Sie, das gemütliche Mädchen von nebenan. Gegensätze wie Feuer und Wasser. Phillip hätte nicht gedacht, dass er jemals wieder deutschen Boden betreten würde und dass die Rückkehr in seine alte Heimat dann direkt mit einer feinen Auseinandersetzung beginnt, war auch nicht geplant. Als Lisa so selbstlos den Kater ihrer verstorbenen Oma bei sich einziehen lässt, hat sie nicht erwartet, einen dermaßen eingebildeten Mitbewohner zu bekommen, der jede Möglichkeit zur Flucht direkt nutzt. Eine holprige erste Begegnung am Flughafen, ein entlaufener, eingebildeter Kater – da sind Stress und Chaos vorprogrammiert und der Krieg kann beginnen. Eine schlagfertig, witzige Kurzgeschichte über Wünsche und Träume und das Drücken der richtigen Knöpfe.

Meine Meinung:
Ich habe dieses Buch durch Zufall entdeckt und es genutzt um mich von meinen Krimis ein bisschen zu erholen :)

Es hat definitiv geklappt.

Eine Kurzgeschichte wie ich sie mag. Knackig, spannend, liebevoll aber auch auf eine gewisse Art und Weise humorvoll

Lisa, Phil und Nigel habe ich sofort ins Herz geschlossen. Vor allem der kleine Nigel gefällt mir. Er weiß einfach, wie er mit seinem Frauchen umgehen muss. Wenn was nicht passt, na dann auf Wiedersehen :) Einfach nur zum Knuddeln die kleine "Diva". Und natürlich gibts immer nur das beste.

Lisa hat ne große Klappe und damit setzt sie sich auch durch. Sie lässt sich nichts gefallen. Wieso denn auch?

Phil... Tja... Er tut allen Anfangs glaube ich ein bisschen Unrecht. Wir er lernen, dass er vielleicht auch mal hinter die Fassaden blicken muss?

Mich hat diese Kurzgeschichte wirklich extrem gut unterhalten, weshalb ich sie auch in einem Rutsch gelesen habe und das bedeutet bei mir wirklich etwas.

Der Schreibstil der Autorin zwingt einem einfach das Buch nicht aus der Hand zu legen. Es kommen immer wieder neue Aspekte in die Geschichte, die einen neugierig machen. Man könnte ja was verpassen, wenn man nicht weiter liest :)

Wie bei mir üblich, schreibe ich nicht zu viel, wenn mir ein Buch wahnsinnig gut gefällt, denn es soll sich jeden selbst eine Meinung verschaffen. Und verraten will ich ja auch nicht zu viel :)

Fazit:
Unbedingt lesen!!!


5 von 5 Katzen




Sonntag, 10. August 2014

[Buchrezension] Ute Kissling - Venusf@ll

Venusf@ll: Klinker-Reihe #1-ebook-
Venusf@ll auf bookshouse.de

Inhalt:
Im Berliner Szene-Bezirk Prenzlauer Berg sind Kinder ein schickes Accessoire, Friseure nennen sich Artdirektoren, und die Bewohner finden sich mit Pilotenbrillen und ausgelatschten Schuhen hip. Der Arzt Ullrich Hallauf ist einer von ihnen und er ist tot. Der grantige LKA-Ermittler Paul Klinker wird aus seinem Urlaub nach Berlin zitiert, doch bevor er aufbrechen kann, rettet er einer schwer verletzten Frau zufällig das Leben. Hat sie ihm deshalb das Säckchen mit dem Schmuckstück in die Hand gedrückt? Bei seinen Ermittlungen im Fall „Hallauf“ dringt Paul mit seiner zickigen Kollegin Florentine Lanz in die geheimnisvolle Web 2.0-Welt und des Internet-Datings ein. Wer steckt hinter „VenusBerlin“? Und was für ein mysteriöser Gegenstand steckte in Hallaufs Hals? Gleichzeitig plagt Paul seine Vergangenheit, die er vehement mit Alkohol zu verdrängen versucht. Wird er mit der Schuld, die er auf sich geladen hat, jemals fertig werden? Ein weiterer Mord im Zeichen der Venus schockiert Berlin.

Meine Meinung:
Endlich mal wieder hatte ich die Möglichkeit den ersten Teil einer Krimireihe lesen zu dürfen. Oft bin ich ein bisschen später dran und erfahre erst beim zweiten oder dritten Band von tollen Krimis. Aber hier war das nicht der Fall.

Ich konnte Klinker von Anfang an kennen lernen. Ein sympathischer Mann, der auch das ein oder andere private Problemchen an der Backe hat, was ihn aber mehr als sympathisch macht. Er zeigt, dass auch Polizisten nicht von negativen Geschehnissen verschont bleiben.

Seine Kollegin Florentine gefällt mir allerdings sehr gut, auch wenn sie meist nur die zweite Geige spielt. Durch ihre durchsetzungsfähige Art und Weise schafft sie es, denn doch auch ein bisschen verwirrten Klinker in die richtige Bahn zu bringen. Gemeinsam sind die beiden definitiv ein sehr gutes Team. Vor allem auch der Altersunterschied ist hier sicherlich entscheidend.

Der Schreibstil des Krimis hat mir wirklich auch sehr gut gefallen. Man fühlt sich in die Geschichte integriert und möchte das Buch eigentlich nicht aus der Hand nehmen. Spannung ist so gut wie immer vorhanden und wir konstant hoch gehalten. Kurz vor Abflachen der Handlung passiert wieder etwas, was einen in eine ganz andere Richtung leitet.

Ich kann nur sagen, toller Anfang für eine neue Reihe, ich möchte auf jeden Fall mehr und kann es kaum erwarten, mehr von Klinker lesen zu dürfen.

Fazit:
Wirklich zu empfehlen. 


5 von 5 Katzen

Freitag, 8. August 2014

[Buchrezension] Cornelius Hartz - Brook unter Räubern

Brook unter Räubern-Taschenbuch-

Inhalt:
Der Chefarzt eines Hamburger Krankenhauses wird seit Tagen vermisst, als mysteriöse Päckchen mit schrecklichem Inhalt auftauchen: menschliche Organe. Sind es womöglich die des vermissten Professors? Kriminalhauptkommissar Brook und seine Kollegen vom Wandsbeker Polizeikommissariat stehen vor einem Rätsel, das immer größer wird, je tiefer sie in den Fall eindringen.

Meine Meinung:
Tja... Was soll man zu diesem Buch sagen? Ich habe von Cornelius Hartz in letzter Zeit nur gutes gehört. Mehrere Leseempfehlungen des ersten Brook-Buches haben mich auf diesen Autor aufmerksam gemacht.

Mehr als glücklich war ich dann, als ic
h ein Leseexemplar von Brook unter Räubern in den Händen halten durfte. Tja... Ich bin mehr als überzeugt worden.

Der Schreibstil von Cornelius ist einfach nur toll. Wie man es von den emons-Krimis gewohnt ist. Locker, leicht und doch mit einer besonderen Note von Humor. Diese Kritierien machen diesen Krimi zu einem Genuss, der einem vorbeifliegende Stunden bereitet.

Da ich Brook noch nicht kannte, musste ich ihn hier kennen lernen. Anfangs dachte ich schon "was soll denn das?". Kratzbürstig und alles andere als nett, so ist er mir vorgekommen. Doch mit der Zeit musste ich (ganz zum Leidwesen von Lejeune) über die Ausdrücke und Ausraster von ihm herzlich lachen. Genau durch diese Art ist er sehr nahbar und man kann sich direkt in einen hineinversetzen. Denn mal ganz ehrlich... Wer hat es in der Arbeit so einfach, dass nicht mal der ein oder andere sarkastische Spruch kommt...? Also ich definitiv nicht :) Da kann man schon mal ausrasten.

Lejeune finde ich toll. Auch wenn er es nicht einfach hat, macht er das beste daraus und bleibt trotzdem er selbst. Irgendwie bewundernswert. Ich weiß nicht, ob ich da auch so ruhig bleiben würde. Wahrscheinlich eher nicht.

Aber auch alle Personen sind auf ihre Art und Weise einzigartig.

Mehr will und kann ich zu diesem Buch eigentlich nicht sagen. Nur soviel...: Unbedingt lesen!!!

Fazit:
Ein Muss für alle Krimi-Fans.  


5 von 5 Katzen