Mittwoch, 16. Oktober 2013

[Buchrezension] Atze Schröder - Und dann kam Ute

Und dann kam Ute
-Gebundene Ausgabe-


Inhalt:
Feuchtfröhliche Männerrunden, amouröse Abenteuer und der Porsche vor der Tür - Atze hat sein geliebtes Single-Leben im Griff.
Bis Ute in die Wohnung unter ihm einzieht. Ute, die Waldorf-Pädagogin und Vegetarierin. Die zu allem Überfluss auch noch schwanger ist.
Aber dann merkt er: Die Ute, die ist eigentlich schwer in Ordnung. Sogar attraktiv. Sein testosterongestähltes Herz klopft immer lauter, wenn er sie sieht. Das kann doch nicht gesund sein. Oder ist das etwa ... LIEBE?

Meine Meinung:
Tja, was soll man wirklich zu diesem Buch sagen, als „vollkommen Atze“.
Wer Atze kennt, wird dieses Buch lieben. Es spiegelt den Humor von Atze zu 100% wider. Was wieder zeigt, dass er sich nicht verbiegen lässt. Er ist einfach er selbst.
Super lustig und leicht geschrieben, haben wir hier die perfekte Freizeitlektüre vorliegen. Die Sprüche und Kosenamen für sämtliche Frauen sind einfach nur genial und schließen sofort auf Atze zurück. Ihm ist es gelungen, eine Show nun in Buchform zu bringen und ich finde er hat es sehr gut gemacht. Man muss sich vorstellen, dass er sonst ein Künstler auf der Bühne ist. Er kann sonst frei reden und wenn es passt auch noch kurzfristig etwas ändern (klar mit gewissen Vorgaben). Das geht hier natürlich nicht. Deshalb stelle ich mir vor, dass die geschriebenen Worte umso schwieriger für ihn sind.
Mit dem nötigem Maß an Übertreibungen wird aber hier natürlich auch nicht gespart, aber genau das macht dieses Buch aus.

Fazit:
Wenn man Atzes Humor mag und auch mit den Sprüchen die er klopft klar kommt, ist dieses Buch auf jeden Fall empfehlenswert.